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Vasco® OP Sensitive sind weiße,sterile und puderfreie Operationshandschuhe aus hochelastischem Naturlatex. Die synthetische Innenbeschichtung ermöglicht leichtes Anziehen. Die Handschuhe sind frei von Thiuram. Die Handschuhe haben eine vollanatomische Passform mit Rollrand. Die mikroraue Oberfläche bietet gutes Tastgefühl, sowie guten Nassgriff. Das Sortiment umfasst 8 Größen für optimale Passgenauigkeit. Der AQL Wert beträgt 0,65 (Dichtheit), zudem wird die DIN EN 455 erfüllt. Die Handschuhe sind paarweise steril und gekennzeichnet (links/rechts) im praktischen Dispenser-Karton zu 40 Paar verpackt.
Allgemeine Chirurgie | doppelte Handschuhe bei Verfahren mit hohem Risiko | Zubereitung von Zytostatika
NATURKAUTSCHUKLATEX Vulkanisierter Naturkautschuklatex ist hochelastisch, besitzt herausragende Reißfestigkeits-Eigenschaften, eine nicht klebrige Oberfläche und eine hohe Abriebfestigkeit. Selbst wenn das Material durchstochen wird, dichtet es sich auf Grund seiner vernetzten und hochelastischen Struktur bis zu einem gewissen Grad selbst wieder ab. Wegen dieser Eigenschaften werden Handschuhe aus Naturkautschuklatex bei medizinischen Behandlungen, der Gesundheitsversorgung und im Labor weiterhin verwendet.
Puderfreie Latex-Handschuhe Das höchste Sensibilisierungsrisiko liegt vor, wenn Handschuhpuder Latexproteinteilchen über die Luft in die Lungen und in Wunden transportiert. Als Schutzmaßnahme haben Arbeitsschutzorganisationen in vielen Ländern gepuderte Latex-Handschuhe verboten. Dank moderner Technologien konnten synthetische Beschichtungen für einfaches Anziehen entwickelt werden, wodurch das Handschuhpuder ersetzt und die Sensibilisierungswahrscheinlichkeit gesenkt wurden. Zur Vermeidung von allergischen Reaktionen rät B. Braun dringend davon ab, gepuderte Latex-Handschuhe zu verwenden.
Täglich werden verschiedenste Formen von Einweghandschuhen im medizinischen Bereich (Praxis, Krankenhaus oder Labor) als Schutzhandschuhe eingesetzt.
Als Teil der individuellen Schutzausrüstung für Patienten- und Eigenschutz zählen unter anderem regelmäßige Händedesinfektion, Mundschutz und das Tragen von medizinischen- Handschuhen.
Während Einweghandschuhe die Keimübertragung auf den Patienten verhindert, schützt es gleichzeitig den Träger vor potenziell infektiösen Erregern. Darüber hinaus dient der Einmalhandschuh auch als Chemikalienschutz beim Umgang mit für die Haut unzuträglichen Stoffen.


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